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24.06.2019

DMB Mieterbund Nordhessen e.V.: Grundsteuer-Erhöhung in Trendelburg trifft Mieter und selbstnutzende Eigentümer

Die Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Trendelburg, den Hebesatz für die Grundsteuer um 90 Prozent auf 748 Punkte anzuheben, führt nach Einschätzung des Mieterbundes Nordhessen zu einer einseitigen Belastung von Mietern und selbstnutzenden Eigentümern. „Vermieter können die Grundsteuer eins zu eins auf die Nebenkosten umlegen und daher sind sie von dieser Grundsteuer-Erhöhung nicht betroffen“, erläutert Mieterbundsgeschäftsführer Maximilian Malirsch. „Der Mieterbund fordere daher, die Grundsteuer aus dem Katalog der Nebenkosten rauszunehmen und so nicht die Mieter mit einer Steuer für Eigentümer zu belasten“, so Malirsch weiter. Dafür muss sich die Hessische Landesregierung für entsprechende Änderungen der Betriebskostenverordnung im Bund einsetzen.

An der hessenweiten Kampagne kann sich jeder über die Webseite https://www.openpetition.de/petition/online/runter-mit-der-zweiten-miete-nebenkosten-senken beteiligen.

Mit Blick auf die Finanznöte der Kommunen, die wie in Bad Karlshafen zur Steigerung der Grundsteuer führen, zeigt Malirsch Verständnis: „Die Grundsteuer ist die einzige verlässliche Einnahmequelle der Kommunen und da die Finanzausstattung gerade der Kommunen im ländlichen Raum in Hessen einfach nicht ausreichend ist, greifen viele finanziell gebeutelte Städte und Gemeinden zu diesem Mittel“. Dass darunter dann aber wieder die Mieter und selbstnutzende Eigentümer zu leiden hätten und nicht diejenigen, die mit einer Immobilie Geld verdienen, sei nicht hinnehmbar.

 



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