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08.06.2020

Mieterbunds-Vorsitzender Kühlborn: „Bei Sozialwohnungsquote sollte sich die GWG die GWH als Vorbild nehmen“.

Mieterbunds-Vorsitzender Kühlborn: „Bei Sozialwohnungsquote sollte sich die GWG die GWH als Vorbild nehmen“.

 

„Wir würden uns freuen, wenn sich die städtische Wohnungsbaugesellschaft GWG bei der von der Kasseler Stadtverordnetenversammlung beschlossenen Sozialwohnungsquote bei Neubauvorhaben dem Vorbild der Wohnungsbaugesellschaft GWH folgt“, reagiert der Vorsitzende des Mieterbundes Nordhessen Harald Kühlborn auf die Ankündigung der GWH im Neubaugebiet „Zum Feldlager“ 24 der neugebauten 69 Wohnungen als Sozialwohnungen zu bauen. Kühlborn: „Eine ähnliche Aussage der GWG zu ihrem Neubauvorhaben in der Breitscheidstraße am Stadthallengarten fehlt leider bisher“. Der Mieterbund Nordhessen hatte die GWG schriftlich darum gebeten, hier „klar Farbe zum Beschluss der Kasseler Stadtverordnetenversammlung zu bekennen – die formale Antwort der GWG, die auf das anstehende Baugenehmigungsverfahren verweist, stimmt uns nicht hoffnungsfroh, dass die GWG als städtische Wohnungsbaugesellschaft mit gutem Beispiel vorangehen will“, so Kühlborn weiter.

 

Bei allem Lob für das Bekenntnis zur Sozialwohnungsquote in Kassel, kritisiert der Mieterbunds-Vorsitzende die GWH wegen ihrer Praxis „vor, während und wahrscheinlich auch nach Corona den gesetzlichen Rahmen für Mieterhöhungen im Bestand voll auszuschöpfen“. Hier wäre es eher im Interesse der Mieter, sich am Verhalten der GWG zu orientieren, die bei den Mieterhöhungen zurückhaltend und der aktuellen Situation angepasst vorgehe.

 

Der Mieterbund Nordhessen werde weiter genau beobachten, ob und von wem die Sozialwohnungsquote bei Neubauvorhaben in Kassel eingehalten wird. „Mietererhöhungen in Zeiten, in denen viele Menschen große Einkommenseinbußen wegen der Eindämmungsmaßnahmen im Rahmen der Corona-Pandemie hinnehmen müssen, halten wir für das völlig falsche Signal“, so Kühlborn abschließend.

 



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