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Folgend finden Sie eine Auswahl an Infomaterialien.

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Die zweite Miete

Streitthema Nummer 1: Die zweite Miete
41 Milliarden Euro für Betriebskosten
Mieterbund-Broschüre mit aktuellen Urteilen

Nicht nur wegen der hohen Kosten, wegen hoher Fehlerquoten und Unübersichtlichkeit sind die Betriebskosten seit Jahren Streitthema Nummer 1. Jede dritte Rechtsberatung der 330 örtlichen DMB-Mietervereine dreht sich um die so genannte zweite Miete.

Wir prüfen vor Ort auf unserer Geschäftsstelle Ihre Betriebskostenabrechnung und klären, ob Sie nachzahlen müssen oder Geld zurück bekommen  und helfen Ihnen auch bei der Durchsetzung Ihrer Rechte.Weitere Informationen auf 96 Seiten bietet diese neu aufgelegte DMB-Informationsbroschüre. Hier wird leicht verständlich erklärt, was Betriebskosten sind, was Gesetz und aktuellste Urteile an Rechten und Pflichten für Vermieter festschreiben. Checklisten, Musterabrechnungen und der erste Betriebskostenspiegel für Deutschland helfen beim Umgang mit der Betriebskostenabrechnung.

 

 

 

Kaufen oder Mieter bleiben

Wohnen in der Eigentumswohnung

DMB-Broschüre zu Umwandlung, Kündigungsschutz, Kaufvertrag und Wohnungseigentum

Die 92-seitige Broschüre „Wohnen in der Eigentumswohnung“. klärt auf über die Rechte der Mieter bei der Umwandlung ihrer Wohnung in eine Eigentumswohnung und beantwortet über Fragen nach Pflichten, Vorschriften und Regelungen als Mieter in einer Eigentumswohnung.  

Die Broschüre bietet aber auch Tipps und Ratschläge zur Finanzierung des Wohnungskaufs, informiert über Risiken bei Kauf, Folgekosten und zukünftigen Investitionen und gibt zahlreiche Hinweise gerade auch für selbst nutzende Eigentümer, wenn es um Rechte und Pflichten nach dem Wohnungseigentumsgesetz geht.

 

 

 

 

Schönheitsreparaturen

Mietpreisbremse und Maklerprovision

Jährlich ziehen mehr als zwei Millionen Mieterhaushalte um. Bei einem Wohnungswechsel gibt es aber viele Fragen, entstehen oft Probleme. Die Mieter können  viel Geld sparen, wenn sie Ihre Rechte und Pflichten kennen. Allein bei der Frage, ob am Ende des Mietverhältnisses die Wohnung renoviert werden muss oder nicht, geht es leicht um ein paar tausend Euro. Der BGH hat in den letzten Jahren mit zahlreichen Entscheidungen die Mieterpositon hier gestärkt. Mieter müssen häufig keine Schönheitsreparaturen mehr durchführen.

 

 

 

 

 

Kündigung und Mieterschutz

Die hundert wichtigsten Urteile für Mieter

Mieter können einen unbefristeten Mietvertrag grundsätzlich mit einer Frist von drei Monaten kündigen. Auf die Wohndauer und auf den Zeitpunkt des Abschlusses des Mietvertrages kommt es nicht an. Vermieter müssen dagegen je nach Dauer des Mietverhältnisses gestaffelte Kündigungsfristen bis zu 12 Monate beachten, wenn sie kündigen wollen. Anders als Mieter, die ohne weitere Begründung kündigen dürfen, brauchen Vermieter einen der im Gesetz aufgeführten Kündigungsgründe, wie zum Beispiel Eigenbedarf, wenn sie das Mietverhältnis mit einem Mieter beenden wollen, der die Miete pünktlich zahlt und die Vorgaben des Mietvertrages einhält.

Wer kündigt, muss im Zweifel nachweisen, dass die Kündigung rechtzeitig beim Vertragspartner angekommen ist. Mieter sollten deshalb die Kündigung per Einwurf-Einschreiben verschicken. Hier kann die Zustellung des Briefes belegt werden. Möglich ist es auch, die Kündigung persönlich im Beisein eines Zeugen in den Vermieterbriefkasten zu werfen.

Alles rund um das Thema Kündigung finden Sie in der Broschüre „Kündigung und Mieterschutz“

 

 

Mieterhöhung

Mehr als 1 Million Mieterhöhungen verschicken Deutschlands Vermieter pro Jahr. Zwischenzeitlich dreht sich jede 10. Rechtsberatung der örtlichen Mietervereine um die Frage, ob und inwieweit „tatsächlich mehr Miete gezahlt werden muss“. Zur Zeit steigen die Mieten im Bundesdurchschnitt nach Angaben des Statistischen Bundesamtes um knapp 1 Prozent pro Jahr. Regional, vor allem in Ballungszentren und Universitätsstätten steigen die Preise aber nach wie vor deutlich schneller. Hier liegen die Mieten 25 bis 30 Prozent über dem Bundesdurchschnitt von zurzeit 5,55 Euro netto kalt/qm.

Alle wichtigen Informationen zum Thema Mieterhöhung enthält die neue Mieterbund-Broschüre. Vergleichsmiete, Zustimmungsverfahren, Mietspiegel, Kappungsgrenze, Sperrfrist, Staffelmiete usw.: Auf 68 Seiten wird leicht verständlich anhand zahlreicher Beispiele erläutert, welche Erhöhungen der Vermieter fordern darf und welche nicht. Neben der Mieterhöhung auf die ortsübliche Vergleichsmiete werden auch Grundzüge der Mieterhöhung nach Modernisierung oder der Mieterhöhung bei Sozialwohnungen dargestellt. Checklisten zu Mieterhöhungen und viele Tipps runden die Broschüre ab.

 

 

 

Mieterrechte und Mieterpflichten

Tipps und Ratschläge zu Alltagsfragen rund um die Mietwohnung - Ärger und Probleme gibt es für Mieter nicht nur, wenn es um Nebenkostenabrechnungen, Schönheitsreparaturen, Kündigungen oder Mieterhöhungen geht. Oft handelt es sich bei Auseinandersetzungen mit Vermietern oder Nachbarn um ganz normale Alltagsfragen. Hier ist es deshalb wichtig, dass Mieter ihre Rechte und Pflichten kennen. Das hilft, Streit oder Dauerfehden zu vermeiden.

Diese und viele andere Alltagsfragen werden in der neuen Broschüre des Deutschen Mieterbundes (DMB) „Mieterrechte und Mieterpflichten“ aufgegriffen und beantwortet. Damit Mieter in Zweifelsfällen erfahren, was sie in ihrer Wohnung dürfen und was nicht, wozu sie die Erlaubnis des Vermieters benötigen, aber auch welche Rechte und Pflichten sie gegenüber ihren Nachbarn im Haus haben, wurden für die Broschüre Gesetze, Vertragsklauseln und etwa 700 Gerichtsurteile ausgewertet.

 

 

 

 

Modernisierung

Energiewende, höhere Energieeffizienz und energetische Gebäudemodernisierung gehören zu den aktuell wichtigen politischen Themen. Die mietrechtlichen Voraussetzungen und Folgen müssen aber immer mitgedacht werden. Nach geltender Rechtslage kann der Vermieter 11 Prozent der Modernisierungskosten auf die Jahresmiete aufschlagen. Investiert er beispielsweise 20.000 Euro anteilig in die Mieterwohnung, führt das zu einer Mieterhöhung von 183,33 Euro monatlich für den betreffenden Mieter. Hier zeigt sich, dass die Modernisierung eine „Medaille mit zwei Seiten“ ist. Sinnvolle Verbesserungen und Einsparungen liegen natürlich auch im Interesse der Bewohner. Oft sind die Vorteile für Mieter aber fragwürdig, vielfach überfordern die drastischen Mietsteigerungen, die Modernisierungsarbeiten nach sich ziehen, die Mieter. Mitte des Jahres 2013 hat der Gesetzgeber zudem Mieterrechte im Zusammenhang mit energetischen Modernisierungen deutlich eingeschränkt. Die Möglichkeit, Härtegründe gegen beabsichtigte Modernisierungsarbeiten einzuwenden, wurde beschränkt. Das Recht, die Miete wegen Schmutz, Lärm usw. zu mindern, wurde bei Baumaßnahmen zur energetischen Modernisierung für drei Monate abgeschafft.


 

Wohnungsmängel und Mietminderung

Millionen Mietwohnungen haben nach Einschätzung des Deutschen Mieterbundes (DMB) mehr oder weniger schwerwiegende Mängel. Zwischenzeitlich dreht sich jede fünfte Rechtsberatung der örtlichen DMB-Mietervereine um Wohnungsmängel, Schadensbeseitigung und Mietminderung. Gleichzeitig unternehmen aber unzählige Mieter nichts, zahlen trotz Schäden, Mängeln und Beeinträchtigungen weiter die volle Miete, weil sie ihre Rechte nicht kennen, und verschenken so mehr als 100 Millionen Euro im Jahr. Deshalb sind in der Broschüre „Wohnungsmängel und Mietminderung“ die wichtigsten Rechte und Pflichten bei Mängeln rund um die Wohnung aufgelistet. Anhand von mehr als 500 Gerichtsurteilen sind Beispiele aufgeführt, wann und in welchem Umfang die Miete gemindert werden darf.




Geschäftszeiten

DMB Mieterbund Nordhessen
Königsplatz 59 – Eingang Poststr.
34117 Kassel

Montag-Mittwoch, Freitag:
08:30 - 16:30 Uhr

Donnerstag:
08:30 - 18:30 Uhr

Samstag:
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Telefon: 0561/81 64 26-0
Terminvergabe: 0561/81 64 26-26
(auch für die Außenstellen in Fritzlar und Eschwege)
Telefax: 0561/81 64 26-28

Bankverbindung
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Außenstelle Eschwege
Jasminweg 9-10
37269 Eschwege/Heuberg

Rechtsberatung jeden zweiten Dienstag ab 17.00 Uhr bzw. 18.00 Uhr

Terminvergabe: 0561/81 64 26-26

Telefax: 0561/81 64 26-28

 

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Steinweg 3
34560 Fritzlar

Rechtsberatung jeden Dienstag ab 18.00 Uhr

Terminvergabe: 0561/81 64 26-26

Telefax: 0561/81 64 26-28

 

 

 

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