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14.08.2017

Wohngelderhöhung allein ist keine Alternative zum Bau von neuen Sozialwohnungen

Der Mieterbund Nordhessen widerspricht der Forderung von Haus und Grund Kassel anstatt Sozialwohnungen zu bauen, Mietern mit geringen Einkommen mehr Wohngeld zu zahlen.

Dass in ganz Deutschland und besonders in Hessen Sozialwohnungen fehlen, ist allgemein bekannt und kann nicht ernsthaft bezweifelt werden. Wir vom Mieterbund Nordhessen, so der Vorsitzende Dr. Willi Hilfer, weisen schon seit Jahren auf diesen Umstand hin. In Kassel zum Beispiel gibt es nur noch ca. 8000 solcher Wohnungen, obwohl der Bedarf mindestens dreimal so hoch ist, so Dr. Hilfer. Die wenigstens Anspruchsberechtigten erhalten also eine Sozialwohnung. Wenn Haus und Grund nun die Notwendigkeit des Neubaus von Sozialwohnungen relativiere und meine, dieses Problem könne durch eine Wohngelderhöhung beseitigt werden, so gehe dies an der Lebenswirklichkeit vollständig vorbei. Richtig ist allerdings, so Dr. Hilfer, zusätzlich zum Neubau von Sozialwohnungen, auch über die Erhöhung des Wohngeldes zu sprechen. In jedem Fall muss Steuergeld in die Hand genommen werden, und es ist auch gut angelegtes Geld, so Dr. Hilfer. Der Bau von Sozialwohnungen ist schon deshalb unverzichtbar, weil er zu nachhaltigen und dauerhaften Ergebnissen führt. Die insoweit bestehenden bürokratischen Hürden bestreiten wir nicht, so Dr. Hilfer, aber diese könnten durch einfachere Bauvorschriften gelockert werden.



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